Ihre Antworten.
Nur schneller.
Corresa liest Ihr Service-Postfach mit, entwirft zu jeder Anfrage eine Antwort und legt sie Ihrem Team zur Prüfung vor. Es läuft auf Ihrem eigenen Server, mit Ihrem eigenen Vertrag beim KI-Anbieter. Versendet wird nur, was ein Mensch freigegeben hat.
Klicken Sie sich durch.
Ein Beispiel-Posteingang mit erfundenen Anfragen und fertigen Entwürfen. Preise, Größen und Bestände hat sich die KI dabei selbst aus dem Webshop geholt, nur was kein Shop-Datensatz weiß, bleibt als Platzhalter offen. Öffnen Sie eine Anfrage und tippen Sie direkt in den Entwurf. Versendet wird nichts. Ohne Anmeldung, ohne Formular.
Wählen Sie eine Anfrage aus der Liste. Sie sehen dann die Kundenmail, den fertigen Entwurf und was die KI dafür im Webshop nachgeschlagen hat.
Alles hier ist erfunden. Es wird nichts gesendet und nichts gespeichert.
Erfundene Anfragen, erfundene Entwürfe. Solange ein Platzhalter offen ist, lässt sich nichts versenden.
Wie viel Zeit steckt bei Ihnen im Postfach?
Zeit, die frei wird, verschwindet nicht. Sie wandert dorthin, wo kein Sprachmodell hinkommt: ans Telefon, in die Beratung, zum Kunden.
Corresa schafft keine Stellen ab. Es nimmt Ihrem Team die Schreibarbeit ab. Die Beratung bleibt, wo sie hingehört.
Ein fester Preis. Keine Gebühr pro Antwort.
Sie zahlen für die Software, nicht für jede einzelne Kundenmail. Was Ihr Postfach kostet, wissen Sie vorher, unabhängig davon, wie voll es wird.
- Läuft auf Ihrem eigenen Server
- Unbegrenzte Anfragen, kein Preis pro Antwort
- Ihr eigener Vertrag beim KI-Anbieter
- Einrichtung, Anbindung und Schulungsunterlagen
- Updates und Support inklusive
Ihre einzige verbrauchsabhängige Position sind ein paar Euro KI-Kosten im Monat, direkt bei Ihrem Anbieter und ohne Aufschlag von uns. Andere berechnen pro gelöster Anfrage. Wächst Ihr Aufkommen, wächst deren Rechnung. Bei uns nicht.
Ihre Kundenmails gehen uns nichts an.
Kein Versprechen, sondern Architektur: Eine Kundenmail berührt genau zwei Systeme. Ihres und das Ihres KI-Anbieters.
Ihr Server
Corresa läuft bei Ihnen. Mails, Entwürfe, Auswertungen: alles bleibt hier.
Ihr KI-Anbieter
Bekommt die Anfrage zum Entwerfen. Ihr eigener Vertrag, mit AVV, ohne Training auf Ihren Daten. Zum Beispiel Mistral aus Paris.
Ihr Team
Prüft den Entwurf, löst Platzhalter auf, gibt frei. Erst dann geht die Antwort raus.
Und wir? Kommen auf diesem Weg nicht vor. Keine Cloud von uns, kein Zugriff, keine Verbindung zwischen Ihren Kundenmails und uns.
Und die neuen KI-Regeln aus Brüssel? Die Transparenzpflichten zielen auf Chatbots, die selbstständig mit Kunden sprechen. Bei Corresa gibt jede Antwort ein Mensch frei. Das ist ein grundlegend anderer Fall. Die passenden Unterlagen für Ihren Datenschutzbeauftragten liefern wir zum Start mit.
Häufige Fragen
Was ist Corresa?
Corresa ist eine Software für Fachhändler, die viele beratungsintensive Kundenanfragen per E-Mail erhalten. Sie wird auf dem eigenen Server des Händlers installiert und liest ein bestehendes Service-Postfach mit. Zu jeder Anfrage erkennt Corresa Sprache und Anliegen, sucht bei Bedarf passende Produkte im angebundenen Webshop und entwirft eine Antwort. Der Entwurf landet in einer Prüfansicht: links die Kundenmail, rechts der Vorschlag. Angaben, die das System nicht sicher belegen kann, etwa Lieferzeiten oder Maße, markiert es als Platzhalter. Erst wenn ein Mitarbeiter alle Platzhalter aufgelöst und den Text freigegeben hat, lässt sich die Antwort versenden. Corresa ersetzt damit keine Servicekräfte, sondern nimmt ihnen die Schreibarbeit ab: Die Zeit pro Antwort sinkt deutlich, die fachliche Verantwortung bleibt im Team.
Warum selbst hosten statt einer Cloud-Lösung?
Bei Kundenanfragen geht es um personenbezogene Daten: Namen, Bestellungen, manchmal Beschwerden. Eine selbst gehostete Lösung bedeutet, dass diese Daten den eigenen Server nicht in Richtung eines Software-Anbieters verlassen. Corresa wird beim Händler installiert; E-Mails, Entwürfe und Auswertungen liegen ausschließlich dort. Wir betreiben keine Cloud, haben keinen Zugang und können die Inhalte auch technisch nicht einsehen. Für die Datenschutzerklärung heißt das: ein Verarbeiter weniger, klarere Verantwortlichkeiten, einfachere Auskunfts- und Löschprozesse. Einzige externe Verarbeitung ist der KI-Dienst. Und den kontrolliert der Händler über einen eigenen Vertrag mit einem europäischen Anbieter, inklusive Auftragsverarbeitungsvertrag und ohne Training auf den eigenen Daten. Diese Architektur unterscheidet Corresa von SaaS-Angeboten, bei denen sämtliche Kundenkommunikation über die Systeme des Anbieters läuft.
Was bedeutet „ein eigener Vertrag mit dem KI-Anbieter“?
Corresa bringt kein eigenes Sprachmodell mit und rechnet auch keinen KI-Verbrauch ab. Stattdessen hinterlegt der Händler einen API-Schlüssel aus einem Vertrag, den er selbst mit einem KI-Anbieter geschlossen hat. Empfohlen wird ein europäischer Anbieter mit Auftragsverarbeitungsvertrag, ohne Training auf Kundendaten und mit kurzer Speicherfrist, zum Beispiel Mistral aus Paris. Das hat drei Folgen. Erstens Kostentransparenz: Die Inferenzkosten erscheinen direkt beim KI-Anbieter, ohne Aufschlag und ohne Gebühren pro Vorgang. Zweitens Kontrolle: Der Händler entscheidet, welches Modell eingesetzt wird, und kann den Anbieter wechseln, ohne Corresa zu wechseln. Drittens Datenschutz: Der Datenfluss ist vollständig in Verträgen geregelt, die der Händler selbst hält. Wir sind an keiner Stelle Vertragspartner der Datenverarbeitung.
Prüft wirklich ein Mensch jede Antwort?
Ja, und zwar erzwungen durch die Software, nicht als Empfehlung. Jeder Entwurf durchläuft eine Prüfansicht, in der ein Mitarbeiter den Text liest, bearbeitet und freigibt. Enthält ein Entwurf offene Platzhalter, ist der Senden-Knopf gesperrt; das lässt sich nicht abschalten. Damit unterscheidet sich Corresa grundlegend von Chatbots, die selbstständig mit Kunden kommunizieren. Das gilt auch mit Blick auf die europäischen KI-Transparenzregeln, die auf solche Systeme zielen. Beim Einsatz von Corresa bleibt die Kommunikation eine von Menschen verantwortete E-Mail-Korrespondenz. Für Datenschutzbeauftragte liefern wir zum Start passende Unterlagen mit: einen Baustein für die Datenschutzerklärung, eine Checkliste für den Auftragsverarbeitungsvertrag mit dem KI-Anbieter und ein Schulungsblatt für das Team.
Was kostet Corresa?
Corresa kostet 800 € pro Monat, monatlich kündbar und ohne Mindestlaufzeit. Dazu kommt eine einmalige Einrichtung ab 999 €, die Installation, die Anbindung von Postfach und Webshop sowie Schulungsunterlagen umfasst. Es gibt keine Gebühr pro Anfrage oder pro Antwort, die Zahl der bearbeiteten Anfragen ist unbegrenzt. Die einzige verbrauchsabhängige Position ist der eigene Vertrag beim KI-Anbieter des Händlers, in der Regel wenige Euro im Monat, direkt beim Anbieter abgerechnet und ohne Aufschlag von uns. Updates und Support sind enthalten, und Corresa läuft selbst gehostet auf dem eigenen Server des Händlers.
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